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Artist Talk „Voids of Presence – Between Past and Future“

April 19 @ 18:00 - 19:30

Die architektonische Moderne und ihr Erbe sind seit einigen Jahren ein Modethema. Die Documenta 2012 (teilweise unter dem Titel „Moderne“) und die Berlin Biennale (2008) widmeten sich diesem Thema und die schönen Ausstellungen beschäftigten sich mit dem Begriff der Modernität. Das Jahr 2019 und die Hundertjahrfeier des Bauhauses waren ein Höhepunkt, der uns ahnen ließ, dass dem nichts mehr hinzuzufügen war. Heute sind Begriffe wie Neoliberalismus und Postkolonialismus in aller Munde, aber die Moderne, ob architektonisch oder ästhetisch, bleibt ein faszinierendes Thema.
Die von Ruben Arevshatyan kuratierte Ausstellung „Voids of Presence – Between Past and Future“ erkundet einmal mehr die Beziehungen zwischen Kunst und Architektur.
„Voids of Presence“ zeigt internationale Künstler/innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft aus Berlin und Ost- und Westeuropa, die aus diversen Perspektiven sowohl die urbanen Folgen als auch die Möglichkeiten gesellschaftlicher Umbrüche thematisieren.
Der Titel des Projektes, „Voids of Presence“, ist in gewisser Weise eine Metapher, die die verbleibenden freien, überschüssigen, gemeinsamen Räume beschreibt und darüber hinaus auch den Raum für widerständige Gestaltungsformen öffnet. Wie kann eine „Leerstelle“ gemeinschaftliche, soziale und politische Bedeutung zurückgewinnen?
Wir laden Sie herzlich ein, an dem Künstlergespräch mit Astrid Busch, Veronika Witte, Arman Grigoryan, Mher Azatyan und Ruben Arevshatyan teilzunehmen.
Eintritt frei.

Details

Datum:
April 19
Zeit:
18:00 - 19:30

Veranstaltungsort

Goethe-Zentrum Eriwan
Mher Mkrtchyan Str. 1
Yerevan, 0010 Armenia
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